Sind Immobilien- und Aktienbesitzer die Verlierer der Corona-Krise? | Stenner & Harders

Kommentar zu: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/corona-krise-dämpft-wachstum-von-privatvermögen/

Der MSN-Artikel kommentiert eine von der Boston Consulting Group (BCG) veröffentlichte Studie: „Global Wealth Report 2020: The Future of Wealth Management—A CEO Agenda“. Das Interessante an der Studie ist doch nicht, dass das Wachstum des Privatvermögens durch die Corona-Krise in 2020 und den Folgejahren gedämpft sein könnte. Interessant ist das: Das weltweite Privatvermögen wuchs von 2018 auf 2019 um ca. 10% auf insgesamt ca. 226,4 Billionen US-Dollar. Die Anzahl der Millionäre hat sich in den vergangenen 20 Jahren verdreifacht auf 24 Millionen Menschen. Davon leben 450.000 In Deutschland. Hauptursache dafür ist die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten. Für Deutschland ist noch die die Immobilien-Preisentwicklung der vergangenen 10 Jahre zu nennen. Sparer, die Geld auf Girokonten, Sparbüchern und in Lebensversicherungen haben, konnten davon nicht profitieren. Profitieren konnten also diejenigen, die in Sachwerte und Unternehmen investieren; also unsere Kunden.

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